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Respekt – Erfolg schafft Erfolg

„Gefördert von der Bundesministerin für Arbeit und Soziales aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages“.

Zielgruppen und Ziele:

Zielgruppe des Programms sind junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren, die

  • aufgrund ihrer individuellen Situation Schwierigkeiten haben, eine schulische oder ausbildungsbezogene oder berufliche Qualifikation zu erreichen oder abzuschließen oder ins Arbeitsleben einzumünden und
  • von Sozialleistungsangeboten nicht erreicht werden oder diese nicht annehmen.

Heranführung und Eingliederung der Zielgruppe in Arbeit, Ausbildung und Gesellschaft. 

Bedarfslage:

Maßnahmeverweigerer, Abbrecher von Gelegenheitsjobs, Ausbildungen, geförderten Ausbildungsmaßnahmen, Ausbildungsvorbereitung etc. drohen verloren zu gehen und sind auch für die Jobcenter nur noch schwer erreichbar.
Für sie werden aufsuchende, motivierende Programme benötigt, die sie auffangen, individuell begleiten und betreuen und verhindern, dass sie der Arbeitswelt und Gesellschaft vollständig verloren gehen.

Projektgröße:

40 Plätze mit individueller Laufzeit und fluktuativem Zugang

Projektinhalte:

Schritt 1: Individuelles Coaching:
Individuelle Einzelberatung, -betreuung und Motivation (auch aufsuchend sowie begleitend während der gesamten Maßnahme)

Schritt 2: Analyse und Training:
Heranführung an Tagesstruktur und Anhebung des Aktivitätsniveaus an die Rahmenbedingungen der Arbeitswelt (Präsenztage bis hin zur Teilnahme in Vollzeit)

Schritt 3: Schulung von berufsanschlussfähigen Qualifizierungsbausteinen verschiedener Berufe:
Tischler/in, Maschinen- und Anlagenführer/in, Fachlagerist/in, Fachkraft Lager/Logistik, Fachverkauf Lebensmittelhandwerk; Fachrichtung: Bäckerei , Hotel- und Gaststättengewerbe

Projektrahmen:

  • 2 Sozial-/BerufspädagogInnen (2 VK) für das individuelle Coaching
  • Ausbilder/Anleiter für Holz, Hauswirtschaft, Metall, Lager, Verkauf und Hoga je anteilig
  • Werkstätten und Praxisräume für die Berufsfelder: Handwerk, Gastronomie/Hauswirtschaft, Lager/Logistik, Metall, Verkauf
  • In diesen trainieren und lernen die TeilnehmerInnen unter „echten“ Arbeitsbedingungen aber in einem geschützten und sozialpädagogisch begleiteten Rahmen. Über diese Beschäftigung wird eine qualitative Verbesserung ihrer
  • Ausbildungsvorbereitung erreicht. Sie entwickeln bzw. trainieren ihre Schlüsselqualifikationen und die TeilnehmerInnen werden geschult, Teilqualifikationen ausgewählter Handwerksberufe zu erlangen. Die Handwerkskammer oder die Industrie- und Handelskammer zertifizieren die Qualifizierungsbausteine und den Absolventen wird dadurch bestätigt, dass sie einen Teil des Ausbildungsrahmenplanes gelernt haben.